Holzfenster vs. Kunststofffenster vs. Holz-Alu-Fenster

Das billigste Kunststofffenster ist günstiger als das günstigste Holzfenster, bietet aber auch deutlich schlechtere Leistungswerte. Vergleicht man Fenster mit gleicher Performance bei Wärme-, Schall- und Einbruchschutz, ist Holz nicht wirklich teurer. Holzfenster sind reparierbar und nachhaltig, Holz-Alu-Fenster verbinden Holz innen mit einer wartungsarmen Aluminiumschale außen.
Inhalt
- Was unterscheidet die drei Fenstertypen?
- Der Vergleich in der Übersicht
- Wie schneiden die Materialien beim Wärmeschutz ab?
- Wie viel Pflege braucht welches Fenster?
- Sind Holzfenster teurer als Kunststofffenster?
- Welche Rolle spielt die Ökobilanz?
- Gibt es Unterschiede bei Schallschutz und Einbruchschutz?
- Wie wirkt das Material im Altbau?
- Welches Material passt zu welchem Gebäude?
- Wie verhalten sich die Materialien bei großen Elementen?
- Gibt es Unterschiede zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz?
- Fazit
- Häufige Fragen
Wer neue Fenster plant, steht fast immer vor derselben Frage: Holz, Kunststoff oder Holz-Aluminium? Alle drei Materialien erfüllen heute die gesetzlichen Wärmeschutzanforderungen, unterscheiden sich aber deutlich bei Lebensdauer, Pflege, Optik und Ökobilanz. Beim Preis wird oft Ungleiches verglichen, dazu weiter unten mehr. Dieser Vergleich stellt die drei Fenstertypen nebeneinander und gibt eine praxisnahe Entscheidungshilfe.
Was unterscheidet die drei Fenstertypen?
Ein Holzfenster besteht in Rahmen und Flügel vollständig aus Holz, immer aus mindestens dreischichtig verleimten Kanteln, nicht aus Vollholz. Die Außenseite wird durch einen Anstrich geschützt.
Ein Kunststofffenster hat Rahmen aus PVC-Hohlkammerprofilen. Zur Stabilisierung sind in der Regel Stahlprofile eingeschoben. Die Oberfläche ist weiß oder mit einer Dekorfolie beschichtet.
Ein Holz-Aluminium-Fenster ist im Kern ein Holzfenster, dessen Außenseite durch eine hinterlüftete Aluminiumschale vor Witterung geschützt wird. Innen sieht und fühlt man Holz, außen eine pulverbeschichtete oder eloxierte Metalloberfläche. Mehr zum Aufbau lesen Sie im Ratgeber Holz-Aluminium-Fenster.
Der Vergleich in der Übersicht
Die Werte sind Richtwerte für Fenster mittlerer bis gehobener Qualität mit Dreifachverglasung.
| Kriterium | Kunststofffenster | Holzfenster | Holz-Alu-Fenster |
|---|---|---|---|
| Wärmeleitfähigkeit Rahmenmaterial | PVC ca. 0,17 W/(mK) | Nadelholz ca. 0,13 W/(mK) | Holz innen, Alu außen hinterlüftet |
| Erreichbarer Uw-Wert | bis ca. 0,7 W/(m²K) | bis ca. 0,7 W/(m²K) | bis ca. 0,7 W/(m²K) |
| Lebensdauer (Erfahrungswert, abhängig von Qualität, Einbau, Lage und Pflege) | ca. 30–40 Jahre | ca. 40–60 Jahre und mehr | häufig 50 Jahre und mehr |
| Pflegeaufwand außen | gering | Anstrich alle 2–10 Jahre | gering |
| Reparierbarkeit | gering | hoch | hoch (Holzteil), Schale tauschbar |
| Gestaltung | Folien, begrenzte Profile | jede Farbe, Profilierung, Sonderformen | Holz innen, RAL-Farben außen |
| Ökobilanz | fossiler Rohstoff, recycelbar | nachwachsend, CO2-Speicher | Holz plus energieintensives Alu |
| Dunkle Farben außen | eingeschränkt | möglich | möglich |
| Eignung im Baudenkmal | praktisch nie genehmigt | Regelfall | nur im Einzelfall |
Wie schneiden die Materialien beim Wärmeschutz ab?
Beim Wärmeschutz liegen die drei Materialien näher beieinander, als oft angenommen. Der Uw-Wert eines Fensters setzt sich aus Rahmen (Uf), Verglasung (Ug) und dem Randverbund (Psi-Wert) zusammen. Da die Verglasung den größten Flächenanteil hat, bestimmt sie den Gesamtwert maßgeblich.
- Holz hat das dämmendste Rahmenmaterial. Mit 78 Millimeter Bautiefe sind Uf-Werte von etwa 1,1 bis 1,3 W/(m²K) üblich.
- Kunststoff erreicht vergleichbare Werte über fünf bis sieben Hohlkammern und Bautiefen von 70 bis 90 Millimetern.
- Holz-Alu verhält sich wie das zugrunde liegende Holzfenster, die Aluschale ist hinterlüftet und trägt kaum zum Wärmeschutz bei.
Alle drei erfüllen bei passender Ausführung die Anforderungen für den Fenstertausch, in Deutschland etwa den GEG-Höchstwert von Uw 1,3 W/(m²K) und für die BEG-Förderung Uw 0,95 W/(m²K).
Wie viel Pflege braucht welches Fenster?
Kunststofffenster
Reinigen mit mildem Reiniger, Dichtungen pflegen, Beschläge jährlich schmieren. Ein Anstrich ist nicht nötig. Allerdings können Oberflächen mit der Zeit vergilben oder Folien sich an stark besonnten Fassaden ablösen.
Holzfenster
Zusätzlich zur Beschlag- und Dichtungspflege braucht der Außenanstrich Aufmerksamkeit: Lasuren etwa alle 2 bis 5 Jahre, deckende Anstriche etwa alle 5 bis 10 Jahre. Geschützte Einbaulagen verlängern die Intervalle deutlich. Ein Holzwetterschenkel oder eine Regenschutzschiene am unteren Rahmen schützt die empfindlichste Stelle. Die verschiedenen Ausführungen zeigt die Übersicht der Holzprofile von Bildau & Bussmann.
Holz-Alu-Fenster
Außen genügt in der Regel eine Reinigung der Aluschale ein- bis zweimal im Jahr. Innen wird die Holzoberfläche wie ein Möbelstück behandelt und muss erfahrungsgemäß nur selten aufgefrischt werden.
Sind Holzfenster teurer als Kunststofffenster?
Diese Frage wird meist mit einem Vergleich beantwortet, der schief ist: Neben das billigste Kunststofffenster aus dem Prospekt wird ein gut ausgestattetes Holzfenster gelegt. Richtig ist: Das billigste Kunststofffenster ist günstiger als das günstigste Holzfenster. Es hat aber auch deutlich schlechtere Leistungswerte, etwa einen höheren Uw-Wert, einfachere Beschläge ohne Pilzkopfzapfen, eine dünnere Verglasung und eine geringere Schalldämmung.
Ein fairer Vergleich setzt dieselbe Performance voraus. Stellt man ein Holzfenster und ein Kunststofffenster mit gleichem Uw-Wert, gleicher Schallschutzklasse, gleicher Widerstandsklasse und vergleichbarer Ausstattung nebeneinander, ist das Holzfenster nicht wirklich teurer. Dasselbe gilt für Holz-Aluminium-Fenster im Vergleich mit reinen Aluminiumfenstern.
| Leistungsmerkmal | Einfachstes Kunststofffenster | Fenster mit hoher Performance (Holz, Holz-Alu oder Kunststoff) |
|---|---|---|
| Verglasung | oft nur Mindeststandard | Dreifachglas mit warmer Kante, Ug um 0,5–0,7 W/(m²K) |
| Wärmeschutz | erfüllt knapp die gesetzlichen Mindestwerte | Uw unter 1,0 W/(m²K), förderfähig |
| Schallschutz | Grundschutz | Schallschutzglas nach Bedarf |
| Einbruchhemmung | Standardbeschlag | Pilzkopfzapfen, abschließbarer Griff, auf Wunsch RC2 |
| Gestaltung | weiß oder Folie, Standardprofil | Farbe, Holzart, Profil und Form frei wählbar |
Den Preis eines Fensters bestimmen also nicht in erster Linie das Material, sondern Ihre individuellen Anforderungen: Wärme-, Schall- und Einbruchschutz, Aussehen, Holzart, Form, Größe, Verglasung und Beschläge. Hinzu kommt die Nutzungsdauer: Holz lässt sich reparieren und überarbeiten, während ein Kunststofffenster am Ende seiner Lebensdauer komplett ersetzt wird, einschließlich Ausbau, Entsorgung und neuer Montage.
Einen echten Preis für Ihr Projekt bekommen Sie deshalb nicht aus Tabellen, sondern nur über eine konkrete Anfrage mit Maßen und Anforderungen. Bei Bildau & Bussmann ist diese Anfrage über das Kontaktformular kostenfrei. Welche Faktoren den Preis im Einzelnen beeinflussen, erklärt der Ratgeber Was kosten Holzfenster?
Welche Rolle spielt die Ökobilanz?
Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und bindet CO2 über die gesamte Nutzungsdauer. Kunststofffenster basieren auf PVC, also auf fossilen Rohstoffen. Sie lassen sich zwar recyceln, in Deutschland etwa über das Rücknahmesystem Rewindo, der Rohstoff bleibt aber fossil. Aluminium ist sehr gut recycelbar, die Primärherstellung jedoch energieintensiv. Bei Holz-Alu-Fenstern wird dies durch die lange Lebensdauer teilweise ausgeglichen. Mehr dazu im Ratgeber Lebensdauer und Nachhaltigkeit von Holzfenstern.
Gibt es Unterschiede bei Schallschutz und Einbruchschutz?
Beim Schallschutz entscheidet vor allem die Verglasung: Scheiben unterschiedlicher Dicke, ein größerer Scheibenzwischenraum oder Verbundsicherheitsglas mit Schallschutzfolie verbessern das Schalldämmmaß deutlich. Das Rahmenmaterial spielt eine Nebenrolle. Holz bringt durch seine Masse und Steifigkeit gute Voraussetzungen mit, Kunststoffprofile erreichen vergleichbare Werte über Stahlaussteifung und zusätzliche Dichtungen. Bei Holz-Alu-Fenstern rechnet der Bauteilkatalog DIN 4109-35 pauschal mit 1 dB Abschlag, sofern die Aluschale nicht zum Rahmen hin abgedichtet ist. Für alle drei Materialien sind Schallschutzklassen bis in den hohen Bereich erhältlich.
Ähnlich verhält es sich beim Einbruchschutz. Die Widerstandsklassen nach DIN EN 1627, etwa RC2, lassen sich mit Holz, Kunststoff und Holz-Alu gleichermaßen erreichen. Entscheidend sind Pilzkopfzapfen, Sicherheitsschließbleche, ein abschließbarer Griff, einbruchhemmendes Glas und eine fachgerechte Verschraubung im Mauerwerk nach den Vorgaben aus dem Prüfzeugnis. Bei Holzfenstern halten Schrauben besonders gut im Rahmen aus verleimten Holzkanteln, bei Kunststofffenstern müssen sie in die Stahlarmierung greifen. Maßgeblich ist bei allen Materialien das Prüfzeugnis des Systems; die CE-Kennzeichnung sagt über die Einbruchhemmung nichts aus.
Wie wirkt das Material im Altbau?
Im Altbau ist die Optik oft das wichtigste Kriterium. Historische Fenster haben schmale Profile, feine Kehlungen und häufig glasteilende Sprossen. Kunststoffprofile sind konstruktionsbedingt breiter und lassen sich nur begrenzt profilieren, was die Fassade spürbar verändern kann. Holz kann dagegen nahezu jede historische Profilform nachbilden, von der Wetterschenkelkontur bis zur Kittfase. Holz-Alu-Fenster mit historisierender Schale sind ein Kompromiss, der bei nicht denkmalgeschützten Altbauten gut funktionieren kann.
Welches Material passt zu welchem Gebäude?
Kunststoff ist sinnvoll, wenn …
- ein einfaches Fenster mit Basiswerten genügt und keine hohen Anforderungen an Wärme-, Schall- oder Einbruchschutz bestehen,
- eine schlichte, weiße Optik gewünscht ist,
- es sich um Nebengebäude oder Zweckbauten handelt.
Holz ist sinnvoll, wenn …
- es sich um einen Altbau oder ein Baudenkmal handelt (Denkmalbehörden in DE, AT und CH fordern meist Holz),
- historische Profile, Sprossen oder Sonderformen benötigt werden,
- Nachhaltigkeit und Reparierbarkeit wichtig sind,
- die Fenster durch Dachüberstände oder Laibungen geschützt liegen.
Holz-Alu ist sinnvoll, wenn …
- die Fassade stark bewittert ist, etwa an der Küste, im Gebirge oder in großer Höhe,
- die Fenster schwer zugänglich sind,
- innen Holz gewünscht ist, außen aber ein moderner, farbiger Metallauftritt.
Für den Außenauftritt stehen bei Holz-Alu-Fenstern nahezu alle RAL-Farben, Eloxaltöne und Strukturbeschichtungen zur Verfügung, wie die Übersicht der Aluminium-Farben zeigt. Ein klassisches Beispiel für die Bauart ist das System Linea Classic, bei dem die Aluschale die Formensprache eines traditionellen Holzfensters aufnimmt.
Wie verhalten sich die Materialien bei großen Elementen?
Bei großen Fenstertüren, Hebeschiebetüren oder raumhohen Verglasungen spielt die Steifigkeit des Rahmens eine wichtige Rolle. Holz ist von Natur aus biegesteif und kann große Flügelgewichte ohne zusätzliche Metallarmierung tragen. Kunststoffprofile benötigen dafür verstärkte Stahleinlagen, was die Profile breiter macht. Holz-Alu-Elemente kombinieren die Tragfähigkeit des Holzes mit dem Wetterschutz der Schale und sind deshalb bei großformatigen Verglasungen an exponierten Fassaden besonders verbreitet. Dunkle Farbtöne sind bei Kunststoff wegen der stärkeren Erwärmung und Längenänderung nur eingeschränkt möglich, bei Holz und Holz-Alu dagegen unproblematisch.
Gibt es Unterschiede zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Die Materialwahl ist in allen drei Ländern frei, die Wärmeschutzanforderungen unterscheiden sich aber. In Deutschland gilt das GEG, in Österreich die OIB-Richtlinie 6 mit den Bauordnungen der Länder, in der Schweiz die SIA 380/1 und die kantonalen Energievorschriften auf Basis der MuKEn. Im Detail kann es in Österreich und der Schweiz Abweichungen geben; bei Interesse fragen Sie einfach über das weiter oben verlinkte Kontaktformular nach. Bei Baudenkmälern entscheidet die jeweilige Denkmalbehörde, und dort sind Kunststofffenster fast überall ausgeschlossen.
Fazit
Kunststofffenster punkten mit geringer Pflege außen, Holzfenster mit Reparierbarkeit, Nachhaltigkeit und Gestaltungsfreiheit, Holz-Alu-Fenster mit einer langlebigen, wartungsarmen Außenschale. Wer beim Preis fair vergleicht, stellt fest: Nur das einfachste Kunststofffenster ist deutlich billiger, und das mit spürbar schlechteren Leistungswerten. Bei gleicher Performance ist ein Holzfenster nicht wirklich teurer. Für Altbauten, Denkmale und hochwertige Neubauten ist Holz in seinen beiden Varianten deshalb meist die erste Wahl. Ein kostenfreies Angebot auf Basis Ihrer Anforderungen erhalten Sie über die Kontaktseite von Bildau & Bussmann; das Unternehmen fertigt die Fenster und vermittelt für Aufmaß und Montage erfahrene Fachpartner.
Häufige Fragen
Was ist besser: Holzfenster oder Kunststofffenster?
Das hängt von Ihren Prioritäten ab. Kunststofffenster brauchen außen kaum Pflege, sind aber kaum reparierbar. Holzfenster sind reparierbar, ökologisch vorteilhafter und optisch wertiger, verlangen aber alle paar Jahre einen Pflegeanstrich. Beim Preis gilt: Nur das einfachste Kunststofffenster ist deutlich billiger, bei gleicher Leistung ist Holz nicht wirklich teurer.
Lohnen sich Holz-Alu-Fenster gegenüber Holzfenstern?
Holz-Alu-Fenster lohnen sich vor allem an stark bewitterten Fassaden, in schwer zugänglichen Höhen und für alle, die außen keinen Anstrich pflegen möchten. Sie sparen über die Jahre Renovierungsanstriche an der Außenseite. Ob sich die Schale rechnet, hängt von Lage, Zugänglichkeit und Ihren Anforderungen ab und lässt sich am besten mit einem konkreten Angebot klären.
Wie lange halten Kunststofffenster im Vergleich zu Holzfenstern?
Als Erfahrungswert halten Kunststofffenster etwa 30 bis 40 Jahre, gepflegte Holzfenster 40 bis 60 Jahre und mehr, Holz-Alu-Fenster häufig noch länger. Exakt berechnen lässt sich das nicht; die tatsächliche Lebensdauer hängt nach ISO 15686 von Qualität, Einbau, Lage und Pflege ab.
Welches Fenstermaterial dämmt am besten?
Mit allen drei Materialien lassen sich heute Uw-Werte unter 1,0 W/(m²K) erreichen. Holz hat die geringste Wärmeleitfähigkeit des Rahmenmaterials, Kunststoff erreicht gute Werte über Mehrkammerprofile. Entscheidend sind Verglasung, Bautiefe und ein luftdichter Einbau.
Welches Fenstermaterial ist am umweltfreundlichsten?
Holzfenster aus zertifizierter Forstwirtschaft schneiden in Ökobilanzen in der Regel gut ab, weil Holz nachwächst und CO2 speichert. Holz-Alu-Fenster haben durch das Aluminium einen höheren Herstellungsaufwand, halten aber lange. Kunststoff basiert auf fossilen Rohstoffen, ist aber recycelbar.
Holzfenster nach Maß – auch in Sonderform und historisch
Bildau & Bussmann fertigt seit 1987 Holz- und Holz-Aluminium-Fenster in Berlin und liefert in ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz – vom Dreh-Kipp-Fenster bis zum originalgetreuen Kastenfenster für das Baudenkmal. Für Aufmaß und Montage vermittelt das Unternehmen erfahrene Fachpartner. Den Preis für Ihr Projekt erfahren Sie über eine kostenfreie Anfrage.
Projekt anfragen Vertrieb: +49 30 469007-654