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Alles über Holzfenster – vom Werkstoff bis zum Baudenkmal

Holzarten, U-Werte, Kosten, Förderung, Pflege und der originalgetreue Nachbau historischer Fenster: unabhängig erklärt von Fensterbauern mit über 35 Jahren Erfahrung.

Zu den RatgebernHolzfenster: Vor- und Nachteile

Auf einen Blick

Was ist ein Holzfenster?

Ein Holzfenster ist ein Fenster, dessen Rahmen und Flügel aus mindestens dreischichtig verleimten Holzkanteln gefertigt sind – etwa aus Kiefer, Fichte, Lärche, Eiche oder Meranti. Holz dämmt von Natur aus gut, speichert CO₂, lässt sich reparieren und in nahezu jede Form bringen. Bei regelmäßiger Pflege erreichen Holzfenster eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten; als Holz-Aluminium-Fenster mit Wetterschale sind sie außen nahezu wartungsfrei.

0,13 W/(mK)Wärmeleitfähigkeit von Nadelholz – Aluminium leitet über 1.000-mal stärker
≤ 1,3 W/(m²K)Uw-Höchstwert beim Fenstertausch nach GEG in Deutschland
40–80 Jahretypische Nutzungsdauer gepflegter Holzfenster, Kastenfenster oft über 100 Jahre
Jede FormRundbogen, Segmentbogen, Ochsenauge oder Schiebefenster – Holz lässt sich frei formen

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Schwerpunkt

Historische Fenster & Denkmalschutz

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Herausgeber

Wissen aus der Werkstatt

holzfenster.info wird von der Bildau & Bussmann GmbH herausgegeben, einem 1987 in Berlin gegründeten Hersteller von Holz- und Holz-Aluminium-Fenstern. Die Werkstatt hat sich auf Sonderformen und originalgetreue historische Fenster spezialisiert und rekonstruierte unter anderem die Portalfenster und Eingangstore des Berliner Stadtschlosses.

Mehr über die Redaktion

  • Fertigung ausschließlich in Holz und Holz-Aluminium
  • Kastendoppel- und Quetschfalzfenster mit Kittverglasung
  • Referenzen in Berlin, Genf und New York
  • Lieferung in ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz
  • Vermittlung von Fachpartnern für Aufmaß und Montage